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Prioritäten

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a. Inklusion und Vielfalt in allen Bereichen der Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport

  • Erhöhung der Inklusion und Zugänglichkeit von Online- und Fernbildungssystemen.

  • Bereitstellung inklusiver und barrierefreier Angebote der Berufsausbildung.

  • Vorbereitung einer zeit- und ortsunabhängigen Lernplattform für hörgeschädigte Menschen.

  • Strategischere und stärker integrierte Nutzung von Open-Source-Software und Offenen Bildungsressourcen (OER) in der Berufsausbildung von Hörgeschädigten.

  • Qualitative Weiterentwicklung von Berufsbildungsprogrammen zur Förderung von Gleichberechtigung und Zugänglichkeit sowie zur Deckung der Bedürfnisse benachteiligter Gruppen.

  • Entwicklung von Instrumenten zur Verbesserung unzureichender Lernergebnisse infolge von Hörschädigung.

  • Erleichterung und Förderung der Teilnahme hörgeschädigter Menschen am Lernen.

 

b. Anpassung der Berufsbildung an die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts

  • Erneuerung und Weiterentwicklung der Lehrpläne der beruflichen Kochausbildung gemäß den Erwartungen der Branche und der Menschen.

  • Deckung des sich wandelnden Kompetenzbedarfs in der beruflichen Kochausbildung.

  • Erstellung von Lehrplänen, die zum grünen und digitalen Wandel beitragen.

  • Entwicklung von Berufsbildungsprogrammen, die arbeitsbasierte Lernmöglichkeiten für Hörgeschädigte schaffen.

  • Vermittlung von Kompetenzen, die es hörgeschädigten Menschen erleichtern, eine Arbeitsstelle zu finden.

 

c. Umwelt und Klimaschutz

  • Erstellung zukünftiger Lehrpläne zum Thema nachhaltige Ernährung, die den Bedürfnissen der Menschheit gerecht werden.

  • Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger Ernährungspolitik.

  • Sensibilisierung für den grünen Wandel, Umwelt- und Klimafragen.

  • Verringerung des CO2-Fußabdrucks bei der Lebensmittelproduktion und im Lebensmittelkonsum.

  • Weiterentwicklung der Kompetenzen von Köchinnen und Köchen im Bereich nachhaltiger Ernährung.

  • Herbeiführung positiver Verhaltensänderungen im Konsum- und Ernährungsverhalten.

  • Verringerung des Wasserverbrauchs bei der Produktion tierischer Lebensmittel.

  • Verringerung der Futtermittelmenge für die industrielle Tierhaltung und damit auch der für die Futtermittelproduktion benötigten Wassermenge.

  • Verringerung der Verschmutzung von Trinkwasser durch Exkremente in der industriellen Tierhaltung.

  • Reduzierung des Methanausstoßes, insbesondere durch die Rinderhaltung.

 

Die konkreten Ergebnisse unseres Projekts werden sein:

  • Digitale Lernplattform für vegane Kochausbildung in Gebärdensprache

  • Lehrplan für vegane Kochausbildung für Hörgeschädigte

  • Fernlernmaterialien für die vegane Küche mit Gebärdensprache

  • Vegane Rezepte aus verschiedenen Ländern

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